Wir bringen auf den Punkt und ins Gespräch
PR-Kampagnen für anspruchsvolles Kino und andere Lichtspiele, Bilderwelten & Kulturfreiräume.
NEUIGKEITEN
Kinotour BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
mit Barbara Buser und Regisseurin Gabriele Schärer
Mo. 19.10., 19:00 Uhr | München, Theatiner Kino, Schweizer Filmwoche: Film & Gespräch mit Barbara Buser
Do. 22.10.26, 18 Uhr | Köln, Odeon Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser, Podiumsdiskussion in Kooperation mit TH Köln Fakultät für Architektur
Fr. 23.10.26, 19:30 Uhr | Frankfurt, Mal Seh’n Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser
Mi. 28.10.26, 20 Uhr | Hamburg, Zeise Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser & Gabriele Schärer in Kooperation mit Hamburger Stiftung Baukultur
Fr. 30.10.26, 18 Uhr | Berlin, Filmkunst 66: Film & Gespräch mit Barbara Buser & Gabriele Schärer
Fr. 30.10.26, 20 Uhr | Berlin, Eva Lichtspiele: Film & Gespräch mit Barbara Buser & Gabriele Schärer
Sa. 31.10.26, 15 Uhr | Stuttgart, Atelier am Bollwerk: Film & Gespräch mit Barbara Buser in Kooperation mit IBA 2027
So. 01.11.26, 11 Uhr | Ludwigsburg, Luna Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser in Kooperation mit Kammergruppe Ludwigsburg der Architektenkammer Baden-Württemberg
So. 01.11.26, 18:30 Uhr | Vaihingen an der Enz, Häcker-Areal, Pumatec Halle: Film & Gespräch mit Barbara Buser
Mi. 04.11.26, 17 Uhr | Freiburg, Harmonie: Film & Gespräch mit Barbara Buser in Kooperation mit Architekturforum Freiburg
Weitere Informationen finden Sie hier.

FOTOGRAFIE FORUM FRANKFURT
„Work Hard, Don’t Lie, And Try Not To Hurt Anybody“ — mit diesem Satz aus seinem Tagebuch gibt der US-amerikanische Tänzer, Choreograf und Fotokünstler Tony Rizzi der umfangreichsten Ausstellung seines Schaffens ihren Titel, die vom 19. September 2026 bis 17. Januar 2027 im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen ist. Mit einer Auswahl aus seinem über 10.000 Bilder umfassenden Archiv gewährt die Schau einen tiefen Einblick in Rizzis vielseitige fotografische Praxis — von frühen Schwarz-Weiß-Aufnahmen über charakteristische Polaroids und Fotocollagen bis hin zu aktuellen Videoarbeiten.
Persönliche Beziehungen, flüchtige Begegnungen, Familie und queere Communities werden darin zu Bildern von bemerkenswerter Intimität, die von Rizzis Zeit beim Ballett Frankfurt unter William Forsythe bis in die Gegenwart reichen. Ein besonderes Kapitel widmet sich dabei seiner Mutter Verna, die nicht nur an seiner Seite als Tänzerin wirkte, sondern auch immer wieder zum Sujet seiner Fotografien wurde.
Ein Highlight der Schau sind zwei von Kuratorin Celina Lunsford nachgebildete Räume aus Rizzis eigener Wohnung im Frankfurter Bahnhofsviertel — darunter die Installation „Living Room“ mit über 6.000 Polaroids, die hier erstmals öffentlich präsentiert wird. Begleitend erscheint zudem die erste Monografie des Künstlers mit Texten von William Forsythe, Celina Lunsford, Tamàs Gèza Moricz und Tony Rizzi selbst.
Weitere Informationen finden Sie hier.

| Tony Rizzi, Mae West Glowing Icons Jan Fabre / Trobelyn, 1997 © Tony Rizzi, 2026 |

















