Wir bringen auf den Punkt und ins Gespräch
PR-Kampagnen für anspruchsvolles Kino und andere Lichtspiele, Bilderwelten & Kulturfreiräume.
NEUIGKEITEN
REHEARSALS FOR A REVOLUTION – FRAGMENTE DER FREIHEIT
UK-Beitrag für den Auslands-Oscar

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass REHEARSALS FOR A REVOLUTION als UK-Beitrag in der Kategorie Bester internationaler Film ins Oscarrennen geht.
Seine Weltpremiere feierte der Film in der Special Screenings Sektion des Cannes Filmfestivals und gewann dort den Dokumentarfilmpreis L’Œil d’Or. Die Deutschlandpremiere fand im Rahmen des FilmFests Hamburg statt.
Über Jahrzehnte hinweg erzählt Regisseurin Pegah Ahangarani die Geschichte eines Landes zwischen politischer Repression, gesellschaftlichem Aufbruch und dem ungebrochenen Wunsch nach Freiheit. Eng verwebt sie Porträts ihrer Familienangehörigen und Bekannten vor dem Hintergrund politischer Umbrüche.
Im Verleih von Films That Matter by Luftkind Filmverleih startet der Film am 21. Januar 2027 in den Kinos.
Kinotour BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
mit Barbara Buser und Regisseurin Gabriele Schärer

Mo. 19.10., 19:00 Uhr | München, Theatiner Kino, Schweizer Filmwoche: Film & Gespräch mit Barbara Buser
Do. 22.10.26, 18 Uhr | Köln, Odeon Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser, Podiumsdiskussion in Kooperation mit TH Köln Fakultät für Architektur
Fr. 23.10.26, 19:30 Uhr | Frankfurt, Mal Seh’n Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser
Mi. 28.10.26, 20 Uhr | Hamburg, Zeise Kino: Film & Gespräch mit Barbara Buser & Gabriele Schärer in Kooperation mit Hamburger Stiftung Baukultur
Weitere Termine und Informationen finden Sie hier.
SAVE THE DATE! RAY 2027 | TRIENNALE DER FOTOGRAFIE
In ihrer sechsten Ausgabe lädt RAY im Sommer 2027 unter dem Thema Truths erneut zu facettenreichen Ausstellungen und Veranstaltungen in Frankfurt und der Rhein-Main-Region ein. Mehr als 15 Institutionen und Ausstellungsorte widmen sich dem Hinterfragen und Erforschen von Wahrheiten durch die zeitgenössische Fotografie und verwandte Medien.
Die RAY Triennale wird am 3. Juni 2027 eröffnet, gefolgt von den Festivaltagen vom 4. bis 6. Juni 2027. Die Laufzeit der verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungen erstreckt sich von April bis September 2027.
Was ist wahrhaftig? Diese Frage wird an die Fotografie seit ihren Anfängen gestellt – und ist heute aktueller denn je. Die rasant voranschreitende Entwicklung der künstlichen Intelligenz stellt ethische, moralische und ästhetische Betrachtungsweisen in bislang unerschlossener Dimension infrage. Das Verständnis der Fotografie als Wahrheitsmedium ist im Wandel, Manipulationen werden zunehmend unsichtbar, neue Formen der Bildkompetenz sind gefragt. Gleichzeitig nutzen Künstler*innen genau diese neuen Möglichkeiten als kreatives Werkzeug und loten Aspekte des Mediums auf vielfältige, kritische und manchmal auch komische Weise aus. Sie erinnern uns aber auch daran, dass neue Techniken auf der Geschichte und Praxis der Fotografie selbst aufbauen. Die künstlerische Fotografie bleibt somit ein kraftvolles Medium, das sowohl Wahrheiten enthüllen als auch Fiktionen konstruieren kann: eine Quelle für emotionale Resonanz und intellektuelle Auseinandersetzung mit der Welt.
Mehr Informationen bald hier.

Termine |
| Eröffnung in Frankfurt am Main
Donnerstag, 3. Juni 2027, 19 Uhr Festivaltage Freitag, 4. Juni bis Sonntag, 6. Juni 2027 Ausstellungslaufzeit Freitag, 4. Juni bis September 2027 |
TONY RIZZI — FOTOGRAFIE FORUM FRANKFURT
„Work Hard, Don’t Lie, And Try Not To Hurt Anybody“ — mit diesem Satz aus seinem Tagebuch gibt der US-amerikanische Tänzer, Choreograf und Fotokünstler Tony Rizzi der umfangreichsten Ausstellung seines Schaffens ihren Titel, die vom 19. September 2026 bis 17. Januar 2027 im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen ist. Mit einer Auswahl aus seinem über 10.000 Bilder umfassenden Archiv gewährt die Schau einen tiefen Einblick in Rizzis vielseitige fotografische Praxis — von frühen Schwarz-Weiß-Aufnahmen über charakteristische Polaroids und Fotocollagen bis hin zu aktuellen Videoarbeiten.
Persönliche Beziehungen, flüchtige Begegnungen, Familie und queere Communities werden darin zu Bildern von bemerkenswerter Intimität, die von Rizzis Zeit beim Ballett Frankfurt unter William Forsythe bis in die Gegenwart reichen. Ein besonderes Kapitel widmet sich dabei seiner Mutter Verna, die nicht nur an seiner Seite als Tänzerin wirkte, sondern auch immer wieder zum Sujet seiner Fotografien wurde.
Ein Highlight der Schau sind zwei von Kuratorin Celina Lunsford nachgebildete Räume aus Rizzis eigener Wohnung im Frankfurter Bahnhofsviertel — darunter die Installation „Living Room“ mit über 6.000 Polaroids, die hier erstmals öffentlich präsentiert wird. Begleitend erscheint zudem die erste Monografie des Künstlers mit Texten von William Forsythe, Celina Lunsford, Tamàs Gèza Moricz und Tony Rizzi selbst.
Weitere Informationen finden Sie hier.

| Tony Rizzi, Mae West Glowing Icons Jan Fabre / Trobelyn, 1997 © Tony Rizzi, 2026 |




















