• Instagram
  • Facebook
filmpresse meuser
  • HOME
  • FILM
    • DEMNÄCHST IM KINO
    • AKTUELL IM KINO
    • ARCHIV
  • FESTIVALS
  • AGENTUR
    • PROFIL
    • PORTFOLIO
    • REFERENZEN
  • KONTAKT
  • IMPRESSUM | DATENSCHUTZ
  • Menü
FRIENDY FIRE – ERICH FRIED

FRIENDY FIRE – ERICH FRIED

6. April 2026/in News /von film-schuetz

Ein Film von Klaus Fried realisiert von Julia Albrecht
Deutschland, Österreich 2025
Originalfassung: Deutsch, Englisch / Untertitel: Deutsch | 109 Minuten

Verleih: Film Kino Text | PRESSEMATERIAL 

Der Österreicher Erich Fried ist bis heute der meistgelesene deutschsprachige Lyriker. Seine Lebensumstände: ein traumatisierter, hochgebildeter und empathischer Unruhestifter mit einem fast pathologischen Drang zur Versöhnung mit den Extremen politischer Überzeugungen, von RAF bis zum Neonazi Michael Kühnen. Ein Mann, der 1938 selbst vor den Nazis aus Wien floh, ein Sisyphos, der unverdrossen an Verständigung arbeitete.

Sein Sohn Klaus Fried beklagt, dass er ihn mit einer Generation junger Deutscher teilen musste, die ihren eigenen Eltern nicht trauen konnten. Er macht sich auf den Weg und tastet sich im Gespräch mit Geschwistern, Freunden und Zeitgenossen an seinen Vater heran. Der titelgebende Terminus „friendly fire“ – der versehentliche Angriff auf die eigenen Truppen – ist ein Sinnbild für Erich Fried, niemand war vor seinem „friendly fire“ sicher. Mit Empathie und manchmal unerwarteter Wucht erreichte er vieles, was in unserer individualisierten Gesellschaft heute fehlt. Zugleich ist der Film auch ein „friendly fire“ des Sohnes gegen den Vater, der vor lauter Brandherden in der Welt seine Familie manchmal aus den Augen verlor. Mit diesem Film erobert sich Klaus Fried – stellvertretend für seine Geschwister – den Vater zurück.

Fast 30 Jahre nach seinem Tod stellt sich die Frage: Was hätte der große Europäer Erich Fried, der von London aus die Welt beobachtete und kommentierte, zu unserer heutigen Welt zu sagen – zu Populismus, Brexit, zum Wiedererstarken von Rassismus und Faschismus, zur Cancel Culture und zum Konflikt zwischen Israel und Gaza.

Der Film ist eine Produktion von Hanfgarn & Ufer und Mischief Films, in Zusammenarbeit mit Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und Kulturabteilung der Stadt Wien und Zukunftsfonds der Republik Österreich, im Auftrag von Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB) und Westdeutscher Rundfunk (WDR).

Seiten

  • HOME
  • Intern2
  • Archiv
  • 20TH CENTURY FOX
  • PORTFOLIO
  • FESTIVALS
  • Im Kino
  • IMPRESSUM | DATENSCHUTZ
  • KONTAKT
  • REFERENZEN
  • PROFIL
  • Demnächst im Kino

Kategorien

  • Archiv
  • Auf DVD
  • Demnächst im Kino
  • Festivals
  • Filme
  • Im Kino
  • News

Archiv

  • Juli 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • Februar 2026
  • Dezember 2025
  • Oktober 2025
  • Juli 2025
  • Mai 2025
  • März 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Januar 2024
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Dezember 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Juli 2022
  • Mai 2022
  • März 2022
  • Februar 2022
  • Januar 2022
  • Dezember 2021
  • November 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • Juli 2021
  • Mai 2021
  • Februar 2021
  • November 2020
  • September 2020
  • August 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • März 2020
  • Februar 2020
  • Januar 2020
  • Dezember 2019
  • November 2019
  • September 2019
  • Juli 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Februar 2019
  • September 2018
© Copyright - filmpresse meuser - Enfold Theme by Kriesi
  • Instagram
  • Facebook
  • HOME
  • FILM
  • FESTIVALS
  • AGENTUR
  • KONTAKT
  • IMPRESSUM | DATENSCHUTZ
Nach oben scrollen