Filmpresse Meuser

DAS LIED IN MIR

Regie: Florian Cossen | Deutschland 2010 | 95 Minuten
mit Jessica Schwarz, Michael Gwisdek, Raphael Ferro, Beatriz Spelzini u.a.
Verleih: Schwarz-Weiss Filmverleih | PRESSEMATERIAL

VÖ-Datum: 11.11.2011

Ton: dolby  2.0, 5.1 Bildformat: 16:9 Ländercode: 2
Länge: 95 Minuten
Sprachfassungen: Deutsche Originalversion, teils spanisch, teils engl. mit Untertiteln Untertitel: Deutsch
Extras: Making-of-Diashow, gestrichene Szenen, Buenos Aires Stadtportrait,  Off-Kommentar von Regiesseur Florian Cossen und Jessica Schwarz, Hörfilmfassung, Trailer
FSK: ab 12 Jahren


Während eines Zwischenstopps auf ihrer Reise nach Chile erkennt die 31-jährige Schwimmerin Maria in Buenos Aires ein ihr fremdes Kinderlied wieder. Maria spricht kein Wort Spanisch, doch ohne zu verstehen, erinnert sie sich an den spanischen Text und die Melodie des Lieds. Verstört und aus der Bahn geworfen, unterbricht sie ihre Reise und bleibt in der fremden Stadt. Während sie sich auf die Suche nach einer Erklärung macht, taucht plötzlich ihr Vater Anton in Argentinien auf. Er beichtet seiner Tochter die Wahrheit um ihre tatsächliche Herkunft. Maria hat Ende der Siebziger Jahre die ersten drei Jahre ihres Lebens in Buenos Aires gelebt. Als ihre leiblichen Eltern 1980 als Opfer der argentinischen Militärdiktatur verschwanden, wurde Maria von Anton und seiner Frau adoptiert und nach Deutschland gebracht. Nach der Beichte droht das vertraute Verhältnis zwischen Vater und Tochter an der jahrelangen Lüge zu zerbrechen, ein gemeinsamer Weg scheint unmöglich.